Plitvicer Seen
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Plitvicer Seen

Klima

Eine Atmosphäre zum Wohlfühlen - für Natur und Mensch

Die Nähe zur Küste - in Luftlinie beträgt die Entfernung nur 50 km - und das Höhenniveau zwischen 370 und fast 1300 Metern bestimmen die besonderen klimatischen Bedingungen der Plitvicer Seen. Der Einfluss des milden adriatischen Küstenklimas wird durch die imposante "Velebit"-Bergkette beschränkt, das Ergebnis ist ein gemäßigtes Gebirgsklima.

Darum sind die Sommer im Nationalpark zwar sehr sonnig, aber nicht so heiß wie unmittelbar an der Küste - ideal für alle, die hohe Temperaturen nicht gut vertragen. Frühling und Herbst sind kurz und oftmals eher regnerisch, bieten aber sehr angenehme Bedingungen für Wanderungen und sportliche Aktivitäten. Auch die Natur im Park besticht zu dieser Zeit mit vielen reizvollen Eindrücken. Im November beginnt die Winterzeit, bis März bleibt es kalt und oft auch schneereich, im Dezember und Januar sind die Seen in der Regel eisbedeckt.

Das Klima in Zahlen

Die durchschnittliche relative Luftfeuchtigkeit im Nationalpark liegt bei 81,8 %, die jährliche Niederschlagsmenge bei 1500 Millimetern. Die Temperatur hat über das ganze Jahr einen Mittelwert von 7,9 °C - im Januar 2,2 °C, im Juli und August 17,4 °C. Im Hochsommer ist es mittags durchschnittlich angenehme 24 °C warm, die Marke von 30 °C wird selten überschritten. Die Morgende bleiben das ganze Jahr relativ kühl - selbst im Juni liegt die Morgentemperatur üblicherweise um den oder unter dem Gefrierpunkt.
Das Wasser der Quellflüsse hat im Mittel eine Temperatur von unter 10 °C, im Verlauf der Flüsse und Seen kann es sich auf bis zu 20 °C erwärmen.